Von Stadt zu Stadt

Wir sind ja eine Weile durch Georgien gefahren und haben einige Städte gesehen, aber Batumi ist konkurenzlos. Neben altem Charme im ursprünglichen Zentrum (mit buntem Leben) haben wohl verschiedendste Baukünstler ihr Signum hinterlassen. Hoch ragen die Häuser in immer neuen Varianten. Ein breiter Uferstreifen bringt Weite und Entspannung ins Großstadtleben, die Berge um die Stadt… Weiterlesen Von Stadt zu Stadt

der letzte Leuchtturm Asiens

…steht für uns nahe Batumi. Vorerst geniessen wir Sand und Meer in Ureki. Lehnt euch kurz zurück und geniesst unsere Urlaubsgrüße! Da haben wir doch echt im Vorfeld gegoogelt, warum das schwarze Meer so heisst… Das Schiff ist geordert, wir werden am 19. morgens Europa erreichen.

Armenien im Mai- kühler Frühling, ruhige Bilder, froher Aufbruch

Als wir nach Armenien kamen, hatte gerade die Revolution ihr Ziel erreicht,Serch Sargsjans war nach anhaltenden Protesten zurückgetreten und Nikol Paschinjan zum Ministerpräsidenten gewählt. Entspechend euphorisch war die Stimmung… Nur die Grenzbeamtin hatte noch nichts mit frohem Aufbruch am Hut und hat erstmal mit der Lupe über eine Stunde unsere Pässe untersucht. Wir sind, von… Weiterlesen Armenien im Mai- kühler Frühling, ruhige Bilder, froher Aufbruch

um den Urmia Lake

Wir sind nach unserem Start aus Orumiyeh erstmal gar nicht weit gekommen, denn nach 20 km führte die Straße durch Armeegelände. Zwischen großen Metallsternen stand ein junger Mann mit echtem Gewehr und forderte uns auf, zurück zu fahren. Da es einen großen Umweg bedeutete, haben wir natürlich versucht, ob er uns trotzdem durchlässt… haben mit… Weiterlesen um den Urmia Lake

Iran-

Wir hatten uns gut auf tiefgreifende Fragen nach Unterkünften, Reiseroute, Familienstand etc. vorbereitet… Thomas hat seine Reisepassangaben aufgeschrieben und angegeben, das wir zu zweit reisen- ich musste keinen Stift anfassen! Wir haben das Visageld bezahlt, sind ungläubig zum Einreiseschalter gegangen, haben einen Stempel bekommen und gut. Selbst die erwarteten Koftuchpassbilder wollte keiner haben… da tut… Weiterlesen Iran-

Steine und Farben und freundliche Augen

Da wir die Touristenhochburgen bisher gemieden haben, sind unsere Eindrücke natürlich nur sehr subjektiv… aber wir sind wie berauscht von den schönen Erlebnissen und wunderbaren Orten, die wir entdecken. In Mrauk U haben wir einige Tempel besichtigt. Obwohl wir irgendwann dachten, es wird sich wiederholen, oder das Gesehene ist nicht mehr zu übertreffen… wir wurden… Weiterlesen Steine und Farben und freundliche Augen

… wo die Männer Röcke tragen…

sind wir gelandet … und gleich hingerissen! Yangon wartet mit marodem Charme und gelassen buntem Treiben auf uns. Gleich beim ersten Tee kommen wir ins Gespräch, Vokabeln werden in unser Heft geschrieben, der Knoten am Männerrock wird korrigiert, Thanaka gerieben und auf meinen Wangen verteilt. Wir sitzen und schauen und sind überwältigt. Yangon wirkt ganz… Weiterlesen … wo die Männer Röcke tragen…

Halbzeit

Kaum zu glauben… 😉 Unser Fazit… Fahrkilometer, Sonnentage, Regentage, Höhenmeter, Pannen, Verbrauch von Mückenschutzmitteln oder Geld… alles unwichtig! Unser Fazit… wir reisen gerne gemeinsam weiter, sind neugierig und voll Vorfreude auf die weitere Zeit- allen Unkenrufen zum Trotz!

übers Bolaven Plateau nach Pakse

Durch schöne Landschaft, fruchtbares Land fahren wir über Thateng nach Pakxong immer leicht bergauf- so gut verteilt, das man die Höhenangaben kaum glauben kann. Hier wächst der Kaffee. Gerade wird er getrocknet, dann werden die Bohnen aus den Schalen befreit und erneut sortiert. Gerade sind die Melonen reif. Bergeweise… Das ist übrigens eine Dorftankstelle… Pakse… Weiterlesen übers Bolaven Plateau nach Pakse

Wendepunkt

Mit unserem Abschied von Vietnam reisen wir, mit Umwegen natürlich, wieder nach Hause. Weil die Vietnamesen so agil sind, so gerne zeigen… haben wir so viel erlebt, das man es hier nur grob zusammenfassen kann. Wir haben nur die obere Hälfte bereist und so vier Wochen mit vergleichsweise kühlen Temperaturen, Niesel und Nebel, aber um… Weiterlesen Wendepunkt

old year, new year – we’ll never forget Cua Lo

Maroder Charme hinter Schleiern aus Nebel und Niesel erwartet uns in Cua Lo. Das ehemals kleine Fischerdorf findet man erst auf dem zweiten Rundgang, zu präsent sind die momentan schlafenden Touristenburgen, die unzähligen Wellblechhütten am Strand. Im Sommer reiht sich vermutlich ein Restaurant ans nächste, nur unterbrochen von Verkaufsständen- Bilder im Internet bestätigen die Vermutung.… Weiterlesen old year, new year – we’ll never forget Cua Lo

von Oudomxai nach Luang Prabang

Ist es ein Stück und die Straße windest sich auch über einen Pass… im Nebel- sehr geheimnisvoll! Manchmal auch anstrengend und pünktlich zum zweiten Advent haben wir auch endlich mal gefroren… Luang Prabang- DIE Touristenstadt in Laos… einst Königsstadt, vom Mekong umflossen, gemütlich und geschäftig, voller Kultur und bunter, kunstvoll gewebter Stoffe..  überrascht uns mit… Weiterlesen von Oudomxai nach Luang Prabang

Das ist

das Paradies! Wir haben heute nach den ersten 5km bergigem Gelände bereits so sehr geschwitzt, das wir nach 11km auf ein Auto gewartet haben. Das erste war vielleicht zu neu, oder wir zu nass…das zweite war voll beladen, jedoch Räder drauf, Gepäck dazwischen, Thomas eine Ecke, Carmen…aufs Dach… da waren wir bereits so sehr erfreut… Weiterlesen Das ist

ThaiLAND

Die ersten Kilometer sind gefahren… ein Glück-gefahren! denn sobald man anhält, läuft der Schweiß… auf dem Land ist die letzte Reisernte grade noch so im Gange,  die nächste Generation grünt schon.  Am Straßenrand Bananen-, Papaya-Bäume, Kokospalmen, die Überreste der Schlangen, die zum falschen Zeitpunkt queren wollten, Essensstände, schläfrige Hunde…meist 😉 alle paar Kilometer taucht ein… Weiterlesen ThaiLAND

Ionisches Meer

so nennen es die Albaner… Wir sind in einer Idylle gelandet.  Ein steiler Kiesweg führt immer tiefer hinab und endet an einem Olivenhain.Den Gedanken daran, das wir das auch wieder hinauf müssen, verschieben wir vorerst. Zwischen den Bäumen ist die Erde halbwegs glatt gezogen für die Zelte.  Eine kleine Bar, ein kleiner Schuppen mit einer… Weiterlesen Ionisches Meer

Stadt der Steine…nicht zu Unrecht

Schon vor einigen Tagen sind wir von Korcë aus weitergefahren.Wir fuhren im Osten Albaniens über Erseke nach Gjirokastar. Man kann es dem Lesenden schlecht beschreiben, ohne sich ständig zu wiederholen. Die Straßen, die wir ausgesucht haben, sind wenig befahren, führen durch die Berge und man muss dauernd anhalten,um zu schauen.  Die Stille ist wie ein… Weiterlesen Stadt der Steine…nicht zu Unrecht

Zeit des Überflusses

es ist Erntezeit…  wir fahren aus der Stadt, die angekündigten Berge sind moderat und die Flächen zwischen ihnen offensichtlich sehr fruchtbar… alles gibt es berge- oder säckeweise… Berge von Zwiebeln und Kohl, Säcke voll Paprika, Zwiebeln, Kartoffeln, Bohnen aller Couleur, Nüssen, Mandeln, Kisten voll Tomaten, Äpfeln, Weintrauben, Gurken, Auberginen, Knoblauch… und noch mehr… ein Teil… Weiterlesen Zeit des Überflusses

Gelassenheit und uneigennützige Hilfsbereitschaft

…das können wir von den Albanern lernen. Sie sind gelassen mit Hunden, Kühen, Ziegen, Kindern, Radfahrern und manchmal auch mit Müll… keiner hastet hier durch die Straßen, höchtens Kinder im Übermut…auch da wird innegehalten im Schritt, ein Opa bleibt stehen, schaut zu und spricht mit den Jungs… wir kaufen Süßes und wollen einen Kaffe dazu…setzt… Weiterlesen Gelassenheit und uneigennützige Hilfsbereitschaft

Vollmond über Belgrad

Nachdem wir eine Nacht auf dem Bahnhofsvorplatz in Budapest verbringen mussten -die resolute Schaffnerin hat uns in den Nachtzug nicht einsteigen lassen…- haben wir nun einen Abend in Belgrad geschenkt bekommen… im Morgengrauen stiegen wir in den Zug Richtung Grenze mit dem Rad verlassen wir den Schengenraum und durchqueren Victors sicherungswall. Der serbische Schaffner schickt… Weiterlesen Vollmond über Belgrad

Aufbruch

Ein sonniger Morgen… zum Frühstück die Tropfen der Nacht und reife Birnen am Baum… Dank und Grüße an den Himmel… alles verstaut und vorbereitet… auf der Straße Menschen, auf ihren täglichen Wegen und wir auf dem Weg aus dem bisherigen Alltag… da ist mir plötzlich bewusst: so treffen wir täglich Menschen und ahnen nicht, welchen… Weiterlesen Aufbruch